Kurzinfo

Ein Alleinunterhalter trifft auf zwei Rhythmusmaschinen: Das Ergebnis nennt sich Stahlkappenverbot. Erik macht tralala und schrammelschrammel, die eene Hanna macht bums bums und schubidu und die andere boing boing und schalala. Seit 2005 spielt die Berliner Spaßkapelle in dieser Besetzung, missachtet Stil- und Spielregeln, lässt Delfine sterben, plädiert für die Zeitungsverbrennung, verspottet das Fernseheprogramm, lobt die Faulheit und presst das Disaster im Frühjahr 2008 sogar auf CD: Pass ma uff Keule heißt das Debüt der drei Stahlkappen. Seitdem durchzieht "Bref-powerpop" das ganze Land. Schlager, Punk, Putzmittel, Commerz, Stahlkappenverbot... Das passt einfach unheimlich gut zusammen! Oder etwa nicht?

Bandbiografie

Mai 2001
Bine (Drums), Johannes (Bass) und Erik (Gitarre, Gesang) gründen die Schülerband „Stahlkappenverbot“. Der Name entstand aus Protest gegen das gleichnamige Gesetz an Berliner Schulen und zeigt die Ironie der Band, die sich auch in ersten Texten wie „Flipper“ und „Turnschuh“ bemerkbar macht.

2001- 2004
Die Band erweitert still und leise ihr Song-Repertoire und schmiegt erstmals revolutionäre Pläne zur Verbesserung des deutschen Liedguts. Experimentelle Versuche, diese neuartigen Klänge unters Volk zu bringen, finden unter anderem im Jugendklub "Arche“, im Jugendclub "Bunte Q" und im "Notausgang Rüdersdorf" statt.

Sommer '04
Bine verlässt die Band und eine neue Frau nimmt ihren Platz ein. Drumma-Hanna war den Umgang mit Stöckchen schon von ihrer ersten Band "Crazy Maze" gewöhnt und fand schnell ihren Platz zwischen den zwei Männerschultern.

Winter '05
Das einstige Schulprojekt mausert sich langsam zu einer ernsthaften Musiktruppe. Da dabei viel Zeit und Fleiß aufgewendet werden muss, entscheidet Johannes, die Band zu verlassen und zieht als frischgebackener Tischler in die weite Welt. Bassa-Hanna nimmt im November seinen Platz ein. Frontdiva Erik muss es sich ab sofort zwischen zwei Hanna-Schultern bequem machen.

April-Nov.2006
Der befreundete Hobbytontechniker Lutz nimmt erste Demosongs für SKV auf. Es entstehen Aufnahmen von "1. Mai“, „Freiheit“, „TV Family“, „Absperrung“ und „Flipper“.

Winter 2007
Am 16.11. belegen SKV auf dem Berliner PLZ-Songcontest im Maxim den dritten Platz und gewinnen ein Tonstudio-Workshop, bei dem sie im Februar den auf Konzerten gern gehörten Titel "Tolerant" aufnehmen werden. Doch vorher geht es für die motivierte Band mit Codename V ins Studio, um acht der größten SKV-Kracher auf einem ersten Album zu verewigen.

März 2008
Pass ma uff Keule: Endlich erscheint das langersehnte Debüt der Band. In gewohnter SKV-Manier entstand auch bei diesem Projekt vieles spontan und in Eigenregie. Doch ohne die Mithilfe einiger SKV-Freunde und -Bekannte wäre die Platte nicht das, was sie heute ist. Danke!




Name: Erik

Instrument: Gitarre, Stimme, Stift

geboren: 11.04.1985

Mitglied seit: Mai 2001

Hobbys: Gitarre, Freundin, Hund, Fahrrad,
Klinkenkabel, die selben Witze
1000 Mal erzählen, weiße Socken

 

Name: Hanna

Instrument: Schlagzeug, Stift

geboren: 05.08.1986

Mitglied seit: Juli 2004

Hobbys :Kino, Urlaub, Mugge machn/hörn,

 

 

Name: Hanna

 

Instrument: Bass, Stift

geboren: 26.05.1986

Mitglied seit: November 2005

Hobbys: Musik hören/machen, zeichnen, Konzerte